MPU-Vorbereitung in Waiblingen - Ein ehrliches Gespräch

Wenn Sie auf diese Seite gekommen sind, stehen Sie wahrscheinlich vor einer MPU. Das ist erstmal eine ziemlich beschissene Situation – entschuldigen Sie die Direktheit, aber so ist es nun mal. Ihnen wurde der Führerschein entzogen, Sie müssen beweisen, dass Sie „geeignet“ sind, und das Ganze kostet auch noch richtig Geld.

Ich bin Gunnar Keck, Sozialarbeiter und tiefenpsychologischer Suchttherapeut hier in Waiblingen. Seit einigen Jahren begleite ich Menschen durch ihre MPU-Vorbereitung. Egal ob Alkohol, Cannabis, andere Drogen oder Verkehrsverstöße wie Rasen, Handy am Steuer oder zu viele Punkte – ich arbeite nicht mit vorgefertigten Antworten oder oberflächlichen Tricks, sondern indem wir gemeinsam hinschauen: Was ist wirklich passiert? Warum sind Sie in diese Situation gekommen? Und vor allem: Wie können Sie glaubwürdig zeigen, dass Sie sich verändert haben?

Meine bewährte Waschstraßen-Methode

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie mit einem dreckigen Auto in die Waschstraße fahren und am Ende mit einem blitzblanken Fahrzeug wieder rauskommen? Genau so läuft meine MPU-Vorbereitung in Waiblingen ab. Nur dass wir nicht Ihr Auto waschen, sondern Ihre Lebensmuster unter die Lupe nehmen.

So arbeite ich als tiefenpsychologischer Therapeut mit Ihnen – die Coaching Keck Waschstraßen-Methode:

Reinfahren – Sicherer Rahmen zum Kennenlernen

„Erst mal ankommen, den Prozess verstehen, Widerstand ablegen“

Sie kommen zu mir, oft skeptisch oder wütend. Das ist völlig normal. Erstmal schaffen wir einen Rahmen, in dem Sie sich öffnen können – ohne Bewertung, ohne Druck. Wir klären, wie der Prozess abläuft und warum wir uns nicht nur das Verkehrsdelikt anschauen, sondern Sie als ganzen Menschen. Ihr Verhalten entsteht aus dem Zusammenspiel von Person (wer sind Sie?), Umfeld (was beeinflusst Sie?) und Problem (was ist wirklich passiert?).

Vorspülen – Die eigene Lebensgeschichte erforschen

„Den groben ‚Schmutz‘ wegspülen – die Verdrängung, das ‚War ja nur einmal‘ oder ‚Andere machen das auch'“

Jetzt schauen wir auf Ihre Person/Psyche: Was hat Sie im Leben geprägt? Wie gehen Sie mit Stress um? Welche Probleme beschäftigen Sie schon länger? War es wirklich „nur einmal“ oder gibt es ein Muster – nicht nur beim Fahren, sondern auch im Rest Ihres Lebens? Wir erkunden Ihre Kindheit, Ihre Art mit Druck umzugehen, traumatische Erlebnisse und Ihre Beziehung zu Regeln.

Bürsten von allen Seiten – Person, Umfeld und Problem verstehen

„Familie, Freundeskreis, Arbeitsplatz – alles was von außen ‚mitschrubbt‘ und wie es mit Ihrer Psyche zusammenwirkt“

Hier wird’s komplex: Wie hängen Person, Umfeld und Problem zusammen? Welche Menschen in Ihrem Umfeld trinken, konsumieren oder fahren riskant? Wie wirkt Arbeitsplatz-Stress auf Sie? Kompensieren Sie durch Konsum oder riskantes Verhalten? Wie zeigt sich Ihr Verhalten auch außerhalb des Verkehrs? Besteht möglicherweise eine Suchtproblematik – nicht nur bei Substanzen, sondern auch bei Geschwindigkeit oder ständiger Handy-Nutzung?

Schaum-Phase – Konflikte und Probleme direkt angehen

„Jetzt wird’s konkret: Gefundene Konflikte aufarbeiten, Traumata auflösen, neuen Umgang entwickeln“

Die harte Arbeit beginnt. Wir gehen die erkannten Probleme direkt an: Traumata auflösen, das Umfeld verstehen, neue Umgangsweisen mit Alkohol, Drogen, Geschwindigkeit oder Handy entwickeln. Wie können Sie Stress anders regulieren? Wie setzen Sie Grenzen? Nicht nur verstehen, sondern neue Wege ausprobieren und üben.

Klarspülung – Dynamiken erkennen und Veränderungen bewerten

„Plötzlich sieht man wieder klar – Muster, Veränderungen und neue Sichtweisen fügen sich zusammen“

Das Puzzle fügt sich zusammen. Sie verstehen die Dynamiken zwischen Person, Umfeld und Problem: Welche Situationen Sie triggern, wie Sie früher automatisch reagiert haben und wie Sie jetzt bewusst entscheiden können. Sie können authentisch erklären, warum es zu dem Verkehrsdelikt kam und was sich seitdem verändert hat.

Trocknung – MPU-Simulation und Feinschliff

„Neue Verhaltensweisen ‚eintrocknen‘ lassen und prüfen, welche Schalter noch besser gestellt werden könnten“

Die finale Phase: Wir simulieren das MPU-Gespräch – nicht mit auswendig gelernten Antworten, sondern basierend auf Ihren echten Erkenntnissen. Wir schauen, welche Schalter noch feiner justiert werden müssen, räumen letzte Zweifel aus und schärfen Ihre Argumentation.

„Am Ende fahren Sie nicht nur mit einem sauberen Auto raus, sondern mit einem klaren Kopf, echten Veränderungen und dem Führerschein in greifbarer Nähe!“

Warum die Waschstraßen-Methode bei Coaching Keck erfolgreich ist

Die meisten MPU-Vorbereitungen funktionieren wie eine Schnellwäsche: Oberflächlich, mit vorgefertigten Antworten und ohne echte Veränderung. Erfahrene Gutachter merken sofort, wenn jemand einstudierte Phrasen aufsagt.

Bei mir läuft es anders: Statt auswendig gelernter Standardantworten entwickeln Sie durch die Waschstraßen-Methode echtes Verständnis für Ihr Verhalten. Die Gutachter spüren den Unterschied zwischen authentischer Reflexion und oberflächlicher Vorbereitung. Das ist Ihre beste Chance, beim ersten Versuch zu bestehen.

Der Coaching Keck Vorteil: Als tiefenpsychologischer Suchttherapeut kann ich nicht nur MPU-Vorbereitung, sondern echte therapeutische Arbeit anbieten. Traumata auflösen, Verhaltensmuster verstehen, nachhaltige Veränderungen entwickeln – das unterscheidet mich von reinen „MPU-Kursen“.

Ein ehrliches Wort zum Schluss

Die MPU ist nervig, teuer und fühlt sich ungerecht an. Das ändert sich nicht dadurch, dass ich es schönrede.

Was ich Ihnen anbieten kann: Einen Weg durch diese Situation, der ehrlich ist und Ihnen die beste Chance gibt zu bestehen. Ohne Tricks, ohne Garantien, aber mit der Erfahrung von vielen Menschen, die es geschafft haben.

Die meisten meiner Klienten bestehen die MPU beim ersten Versuch. Nicht weil ich Zauberer bin, sondern weil wir gründlich arbeiten. Und weil sie bereit waren, sich ehrlich mit dem auseinanderzusetzen, was passiert ist.

Egal ob Sie wegen Alkohol, Cannabis, anderen Drogen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Handy am Steuer oder einer Kombination verschiedener Verstöße hier sind – der Weg ist ähnlich: Verstehen, was wirklich passiert ist. Muster erkennen. Neue Wege entwickeln. Und dann authentisch in der MPU auftreten.

 

Unverbindliches Erstgespräch

Vor jeder gemeinsamen Arbeit im Coaching / psychologische Beratung, EMDR-Coaching und für die MPU-Vorbereitung ist ein persönliches und unverbindliches Gespräch zum Kennenlernen vorgesehen. Dies kann vor Ort in der Coachingpraxis in Waiblingen, telefonisch oder per Zoom erfolgen.

Sie Sind Arbeitgeber und wollen das Coaching auch für Ihre Mitarbeitenden nutzen? Dann informieren Sie sich bitte über mein Mitarbeitendenunterstützungsangebot EAP.

 
 

 

 

Häufig gestellte Fragen / FAQ

Kann ich auch ohne Vorbereitung zur MPU?

Können Sie. Ist aber ziemlich riskant. Die Durchfallquote liegt bei über 40%. Das bedeutet: Neue MPU-Gebühren (ca. 800 Euro), längere Wartezeit, noch mehr Abstinenznachweise bei Drogen- und Alkoholdelikten. Rechnen Sie das mal hoch.

Ich nehme 140 € für 60 Minuten. In der Regel arbeiten wir 90 Minuten pro Sitzung. Für Schüler, Studenten und Geringverdiener gibt es 25% Rabatt. Das Erstgespräch (ca. 20 Minuten) ist kostenfrei.

Ja, das ist eine Investition. Aber überlegen Sie: Eine nicht bestandene MPU kostet Sie mindestens 800 Euro zusätzlich, plus die beruflichen und privaten Probleme ohne Führerschein.

Kommt drauf an. Bei einfachen Erstdelikten meist 8-12 Sitzungen über mehrere Monate. Bei komplizierteren Fällen oder wenn Sie schon mal durchgefallen sind, kann es länger dauern. Punkte-MPUs gehen oft schneller als Alkohol- oder Drogen-MPUs, weil meist keine Abstinenznachweise nötig sind. Allerdings gilt es in dem Fall noch etwas intensiver arbeiten, denn auch hier soll Veränderung sichtbar werden. Bei Alkohol und Drogen lässt es sich durch Abstinentznachweise  messen, bei anderen Delikten ist es notwendig, dass es aus dem eigenen Verhalten deutlich wird. 

Nein. Wer das tut, ist unseriös. Ich kann Ihnen aber versprechen: Sie werden gut vorbereitet sein und authentische Antworten haben. Das ist Ihre beste Chance.

Das verstehe ich. Trotzdem ist es so: Sie müssen durch diese MPU. Sie können sich darüber ärgern oder Sie können das Beste daraus machen. Manchmal – nicht immer, aber manchmal – entdecken Menschen in der Vorbereitung Dinge über sich, die ihnen im Leben helfen. Das ist kein Trost, aber ein Nebeneffekt.

Nein, definitiv nicht. Die Gutachter wollen verstehen, WARUM Sie es gemacht haben und WIE Sie sicherstellen, dass es nicht wieder passiert. „Ich passe besser auf“ ist keine befriedigende Antwort.

Alkohol am Steuer: Die Funktionen des Trinkens verstehen

Bei Alkohol-Delikten frage ich: Wann trinken Sie? Was löst das Trinken aus? Ist Alkohol für Sie Entspannung nach dem Stress? Mut in sozialen Situationen? Ein Weg, mit Problemen umzugehen? Und ganz wichtig: Wie können Sie diese Funktionen des Alkohols anders erfüllen?

Typische Muster, die wir anschauen:

  • Der Feierabend-Trinker: „Nach der Arbeit erstmal ein Bier zur Entspannung“
  • Der Gesellschafts-Trinker: „Bei Feiern kann ich schlecht nein sagen“
  • Der Stress-Trinker: „Bei Problemen hilft nur Alkohol“
  • Der Gewohnheits-Trinker: „Gehört einfach dazu, abends beim Fernsehen“

Cannabis und andere Drogen: Zwischen Selbstmedikation und Gruppendruck

Bei Cannabis-Delikten (besonders relevant seit den neuen Gesetzen 2024): War es Gruppendruck? Selbstmedikation bei Schlafproblemen oder Stress? Langeweile? Flucht vor Problemen? Auch hier geht es darum zu verstehen, was Cannabis für Sie bedeutet hat.

Bei anderen Drogen schauen wir auf ähnliche Muster: Leistungssteigerung (Amphetamine), Selbstmedikation (verschiedene Substanzen), Party-Konsum (Ecstasy, Kokain).

Wichtig bei allen Drogen: Wie trennen Sie zukünftig Konsum und Autofahren? Das ist nicht so einfach, wie es klingt, besonders bei Cannabis, das lange im Körper bleibt.

Geschwindigkeitsüberschreitungen: Ungeduld, Stress oder Selbstüberschätzung?

Bei wiederholten Tempoverstößen frage ich: Sind Sie generell ein ungeduldiger Mensch? Stehen Sie unter Zeitdruck? Kompensieren Sie mit schnellem Fahren andere Frustrationen? Fühlen Sie sich als besonders guter Fahrer? Oder sind Sie einfach unaufmerksam gewesen?

Typische Muster:

  • Der Zeitdruck-Raser: „Bin immer knapp dran“
  • Der Dominanz-Raser: „Ich bin ein guter Fahrer, ich kann das“
  • Der Stress-Raser: „Wenn ich genervt bin, wird das Gaspedal getreten“
  • Der Unaufmerksame: „Ich merk gar nicht, wie schnell ich fahre“

Handy am Steuer: Erreichbarkeit oder Langeweile?

Bei Handy-Verstößen geht es oft um: Können Sie schlecht abschalten? Müssen Sie immer erreichbar sein? Ist Ihnen beim Fahren langweilig? Haben Sie Angst, etwas zu verpassen?

Dahinter stecken oft:

  • Beruflicher Druck: „Chef ruft immer an“
  • Social Media-Sucht: „Muss checken, was auf Instagram los ist“
  • Kontrollbedürfnis: „Will wissen, was die Kinder machen“
  • Langeweile: „Fahren ist langweilig, Handy ist spannender“

Kombinierte Verstöße: Das große Ganze sehen

Oft kommen Menschen zu mir, die mehrere Verstöße haben: Alkohol UND Geschwindigkeit, Cannabis UND Handy am Steuer. Dann schauen wir auf das große Muster: Haben Sie generell Probleme mit Regeln? Ist Risikobereitschaft ein Thema? Oder waren es einfach unglückliche Umstände?

Vor ein paar Monaten kam ein 28-jähriger IT-Spezialist zu mir. Punkte-MPU: Drei Geschwindigkeitsüberschreitungen, zweimal Handy am Steuer. Seine erste Reaktion: „War dumm gelaufen, passiert nie wieder.“

Reinfahren: Erstmal durfte er seinen Ärger rausslassen. „Das System ist unfair“, „andere machen das auch“, „bin nie einen Unfall gebaut“. Okay, verstehe ich.

Vorspülen: Wir schauten genauer hin. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen waren alle auf dem Weg zur Arbeit, immer wenn er spät dran war. Das Handy benutzte er, wenn der Chef anrief – „konnte ich nicht ignorieren“.

Bürsten von allen Seiten: Sein Chef rief wirklich ständig an, auch außerhalb der Arbeitszeiten. Seine Freundin beschwerte sich schon lange über sein hektisches Fahrverhalten. Er selber merkte, dass er morgens immer zu spät aus dem Haus ging.

Schaum-Phase: Wir erkannten das Muster: Er war ein Perfektionist, wollte es allen recht machen, konnte schlecht Grenzen setzen. Das Auto wurde zur Bühne für seinen Stress. Schnell fahren = Kontrolle zurückgewinnen. Handy annehmen = Pflichtbewusstsein zeigen.

Klarspülung: Plötzlich ergab alles Sinn. Es ging nicht um Verkehrsregeln, sondern um seinen Umgang mit Stress und Erwartungen.

Trocknung: Neue Strategien entwickelt: Früher aufstehen, feste Zeiten für Handy-Erreichbarkeit mit dem Chef besprechen, bewusst langsameres Fahren als „Achtsamkeitsübung“.

In der MPU konnte er das so erklären: „Ich habe verstanden, dass mein Fahrverhalten ein Spiegel meines Stresslevels war. Ich habe gelernt, mit Zeitdruck anders umzugehen und Grenzen zu setzen. Das macht mich nicht nur zu einem besseren Fahrer, sondern zu einem ausgeglicheneren Menschen.“

Das war glaubwürdig, weil es ehrlich war und er konkrete Veränderungen benennen konnte.

Seit April 2024 ist Cannabis teilweise legal, seit August gilt der neue THC-Grenzwert von 3,5 Nanogramm. Das ändert einiges für MPU-Kandidaten:

Die gute Nachricht: Wer früher wegen minimaler THC-Werte zur MPU musste, hat heute bessere Argumentationsmöglichkeiten. Die Abstinenzdauer kann von 12 auf 6 Monate reduziert werden.

Die weniger gute Nachricht: Die Gutachter sind trotzdem kritisch. Sie wollen wissen, dass Sie verstehen: Legal bedeutet nicht harmlos. Und schon gar nicht harmlos im Straßenverkehr.

Worauf es ankommt: Sie müssen glaubhaft machen, dass Sie Cannabis und Autofahren dauerhaft trennen können. Auch wenn Cannabis jetzt teilweise legal ist. Das bedeutet konkrete Pläne: Wie stellen Sie sicher, dass Sie nicht bekifft fahren? Wie gehen Sie mit Situationen um, in denen Cannabis verfügbar ist?

Ein Klient von mir sagte in der MPU: „Nur weil Alkohol legal ist, fahre ich auch nicht betrunken Auto. Genau so sehe ich das jetzt mit Cannabis. Legal heißt nicht, dass ich keine Verantwortung habe.“ Das war eine gute Antwort, weil sie das Verständnis für die Problematik zeigte.

Besonders wichtig bei Cannabis: THC bleibt lange im Körper nachweisbar. Sie müssen einen Plan haben, wie Sie sicherstellen, dass Sie fahrtüchtig sind. „Ich fühle mich okay“ reicht nicht als Antwort.

Mag sein. Aber Hand aufs Herz: War es wirklich das erste Mal? Die meisten Menschen werden nicht beim ersten Vergehen erwischt. Und selbst wenn: Was haben Sie daraus gelernt?

 
 

 

 

Seien wir ehrlich: Ich bin nicht für jeden der Richtige.

Wenn Sie nur schnell durch die MPU wollen und keine Lust auf Selbstreflexion haben, sind Sie bei mir falsch. Es gibt Anbieter, die versprechen Ihnen eine Vorbereitung in drei Terminen. Ob das funktioniert, ist Ihre Entscheidung.

Wenn Sie überhaupt nicht einsehen, warum Sie zur MPU müssen und nur darauf warten, dass ich Ihnen Recht gebe, wird es schwierig. Ich bewerte nicht, ob die MPU gerechtfertigt ist. Sie ist da, wir müssen damit umgehen.

Wenn Sie akut suchtgefährdet sind und Ihr Hauptproblem nicht die MPU ist, brauchen Sie erst andere Hilfe. Ich kann Ihnen dabei Adressen geben.

Wenn Sie denken, Sie können mich austricksen und mir erzählen, was ich hören will, statt ehrlich zu sein, wird’s nicht funktionieren. Ich mache das schon eine Weile und merke, wenn jemand schauspielert.

 
 

 

 

Coaching Keck MPU-Vorbereitung 07151-1730574 +49 152 25836720 info@coaching-keck.de
Kurze Straße 37 Waiblingen 71332 Deutschland
Mo-Fr 09:00-18:00 https://www.instagram.com/coaching.keck/ https://wa.me/4915225836720

Gunnar Keck Qualifikationen: Sozialarbeiter M.A. Evangelische Hochschule Ludwigsburg, Heilpraktiker Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierter Suchttherapeut DRV GKV anerkannt, Yoga Meditationslehrer, Gesundheitspraktiker DGAM Deutsche Gesellschaft alternative Medizin, BDB Bund der Berufsbetreuer

MPU-Vorbereitung Services Waiblingen:

  • Alkohol-MPU: Funktionen des Trinkens verstehen, Abstinenznachweise 12 Monate, Feierabend-Trinker Gesellschafts-Trinker Stress-Trinker
  • Cannabis-MPU: THC 3,5 Nanogramm Grenzwert 2024, Abstinenz 6 Monate, Selbstmedikation Gruppendruck
  • Drogen-MPU: Kokain Amphetamine Opiate, Leistungssteigerung Party-Konsum
  • Punkte-MPU: Geschwindigkeitsüberschreitung Handy am Steuer, Zeitdruck-Raser Dominanz-Raser Stress-Raser
  • Kombinierte Verstöße: Alkohol Cannabis Geschwindigkeit Handy, großes Muster erkennen

Waschstraßen-Methode Coaching Keck:

  1. Reinfahren: Sicherer Rahmen kennenlernen, Widerstand ablegen, biopsychosoziales Modell Person Umfeld Problem
  2. Vorspülen: Lebensgeschichte erforschen, Prägungen Kindheit, traumatische Erlebnisse, Beziehung zu Regeln
  3. Bürsten: Person Umfeld Problem verstehen, Suchtproblematik erkennen, Verhalten außerhalb Verkehr
  4. Schaum-Phase: Konflikte Probleme angehen, Traumata auflösen EMDR, neue Umgangsweisen entwickeln
  5. Klarspülung: Dynamiken erkennen, Veränderungen bewerten, Muster verstehen
  6. Trocknung: MPU-Simulation Feinschliff, authentische Antworten, Schalter justieren

MPU-Vorbereitung Standorte Umgebung: Waiblingen Zentrum Altstadt, Fellbach, Schorndorf, Backnang, Stuttgart Bad Cannstatt, Weinstadt, Kernen Remstal, Korb, Remseck Neckar, Esslingen, Ludwigsburg, Ostfildern, Steinheim Murr, Neuhausen Fildern, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg

MPU-Vorbereitung Preise: Erstberatung kostenfrei unverbindlich, Sitzung 140 Euro pro 60 Minuten inklusive Umsatzsteuer, Sozialtarif 105 Euro (25 Prozent Rabatt) für Schüler Studenten Auszubildende Geringverdienende, Ratenzahlung möglich, 6-10 Termine je nach Fall

Cannabis Gesetze 2024 MPU: April 2024 Cannabis teilweise legal, August 2024 THC-Grenzwert 3,5 Nanogramm, Abstinenzdauer 6 Monate statt 12, Mischkonsum Alkohol Cannabis härte Strafen 1000 Euro, Fahranfänger Probezeit absolutes Cannabis-Verbot, legal bedeutet nicht harmlos, Cannabis Autofahren dauerhaft trennen